Am 31.8.2002 fuhr die gesamte
Crew der Hobby Kicker bereits um 6Uhr30 mit unserem Evergreen und
Spezialbusschofför mit einem Schreinerbus in Richtung Koppl.
Nach einigen kurzen
Rauch-bzw.Pinkelpausen logierten wir in der Brauerei in Kaltenhausen
(Hallein) und aßen unser Mittagsmahl. Nach der Stadtbesichtigung von
Salzburg bezogen wir unsere Zimmer in Koppl. Unseren Spielern war die
Spannung für das Spiel bereits anzuerkennen.
Kurz vor 17Uhr betraten wir
den heiligen Rasen von Koppl. Die Spieler bereiteten sich eifrig vor .Der Beginn des Spieles war
sehr stark und wir hätten bereits früh in Führung gehen können -
Pötzi verschoss einen Elfmeter und sonst hatten wir auch unsere
Torchancen.
Der Gegner legte dann sofort eine härtere Gangart ein und schüchterten
unsere Stars so derart ein, dass das Spiel kippte und wir in einen hohen
Rückstand gerieten. Doch das letzte Tor gelang uns in den letzten Minuten
zum Anschlusstreffer und der Endstand war 1:6 .
Doch die Sieger waren
trotzdem wir - es verletzte sich kein Spieler und der Durst konnte sofort
gelöscht werden. Außerdem verziehen uns unsere Frauen diese Niederlage.
Am Abend konnte nur ein kleiner harter Kern der Einladung des Gegners bei
einem Fest annehmen - viele unserer Spieler waren leider durch ihren
Nachwuchs benachteiligt. Doch die kleine Delegation konnte den Ruf der
Hobby Kicker verteidigen. Und aus und ohne weiteren Kommentar!
Am nächsten Morgen konnten
wir aufgrund der schlechten Wetterbedingungen die geplante Besichtigung
von Hellbrunn nicht durchführen und fuhren anstelle nach Kremsmünster zu
einer Klosterbesichtigung. Die Besichtigung war sehr interessant aber
interessanter war doch das Mittagessen.
Nicht dass es so lange
dauerte, brauchte doch einer unserer Kicker nicht lange nach einer
Fliege in der Suppe suchen. In gewohnter Manier setzte er sich so lautstark in
der Küche durch, dass die gesamte Restaurantmannschaft sich um uns
kümmerte und uns das Essen servierte.
Um ca 7 Uhr kamen
wir in Mattersburg zurück. Und wieder konnten wir Hobby Kicker unsere
Familienfahrt als gelungen betrachten. P.S.: Noch zu erwähnen wäre:
Unser Nachwuchs gratulierte unseren Fußballer, Schöfför, Platzwart und
Freund Gerhard Dorner zu seinem Geburtstag mit einem Ständchen im Bus.